Trompete

Die Trompete gehört zu der Gruppe der Blechblasinstrumente.

Man unterscheidet Naturtrompeten von den Klappentrompten und Ventiltrompeten.

Die verwendeten Materialien sind Messing, Goldmessing, Bronze oder Neusilber.

Trompeten werden im Normalfall mit der linken Hand festgehalten, Ringfinger, Mittelfinger und Zeigefinger der rechten Hand betätigen die Ventildrücker.

Der Ton entsteht wie bei allen Blechblasinstrumenten nach dem Prinzip der Polsterpfeife d.h. die Lippenschwingung des Bläsers erzeugt eine stehende Welle im Instrument. Wesentlich ist die schwingende Luft im Instrument, und nicht die Luft, die durch das Instrument „geblasen“ wird.

Die Trompete ist normalerweise ein transponierendes Musikinstrument und wird in verschiedenen Stimmungen gebaut. Am weitesten verbreitet ist das Instrument in B, gefolgt von C-, D– und Es-Trompeten, selten auch in A, E, H, F und in G.

Wissenswertes:

  • Die Schwierigkeit der Tonerzeugung ist durch die Notwendigkeit bestimmt, die Lippenschwingung des Bläsers exakt mit der schwingenden Luftsäule im Instrument zu dieser stehenden Welle zu synchronisieren.
  • Beim klingenden c1 müssen sich die Lippen ca. 250-mal pro Sekunde öffnen und schließen, beim klingenden c3 sogar 1000-mal – wobei fast nur mehr die Oberlippe diese Schwingung ausführt. Im Jazz ist die Trompete neben dem Saxophon wohl das wichtigste Blasinstrument.

Empholenes Einstiegsalter: ab 8 Jahre.

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