Unsere Lehrenden

Wo Lehre zur Inspiration wird
Im Atelier der Sinne verstehen wir Lehre nicht im schulischen Sinn. Unsere Lehrer:innen vermitteln nicht nur Wissen oder Technik – sie begleiten Menschen in künstlerischen Prozessen, die berühren, bewegen, inspirieren.
Kunst war in ihrer ursprünglichen Bedeutung immer mehr als reine Übung oder Disziplin. In der Antike galt sie als etwas Inspirierendes – eine Kraft. Nicht zufällig leitet sich das Wort Musik von der Muse ab. In diesem Sinn begreifen wir unsere Lehrer:innen als heutige Musen. Sie eröffnen Räume, nicht nicht belehrend, sondern weiterführend.
Die Quellen unserer Inspiration
Die Idee der neun Musen stammt aus der griechischen Mythologie. Sie galten als Töchter von Zeus und Mnemosyne – der Göttin der Erinnerung – und standen für die verschiedenen Künste, Wissenschaften und Ausdrucksformen.
Im Atelier der Sinne gibt es natürlich weit mehr als neun Musen. Und sie sind nicht nur weiblich. Jede Lehrerin, jeder Lehrer bringt eine eigene Quelle von Inspiration, Energie und Haltung mit. Manche lehren mit Klarheit, andere mit Humor, manche durch Stille, andere durch Bewegung. Gemeinsam bilden sie das, was unser Haus ausmacht:
eine lebendige Gemeinschaft künstlerischer Persönlichkeiten, die Musik, Kunst und Zeitgeschichte durch ihr Sein erfahrbar machen.
Zur Erinnerung – die 9 Musen der Antike
Klio (Geschichte)
Euterpe (Musik)
Melpomene (Tragödie)
Erato (Liebesdichtung)
Thalia (Komödie)
Terpsichore (Tanz)
Urania (Astronomie)
Polyhymnia (Hymnen)
Kalliope (epische Dichtung)

