Gitarrenunterricht in Berlin

Sie oder Ihr Kind möch­ten Gitar­re spie­len? Das ist bei uns möglich.
Auch als Anfän­ger kön­nen Sie bei uns Gitar­re ler­nen. Emp­foh­le­nes Ein­stiegs­al­ter ist 5 Jah­re. Aber im Erwach­se­n­al­ter macht Gitar­ren­un­ter­richt eben­falls Sinn, auch als Anfän­ger. Gleich­sam mit jedem ande­ren Instru­ment regt das Zupf­in­stru­ment Gitar­re beim akti­ven Musi­zie­ren alle Hirn­be­rei­che an, ver­bes­sert das Gedäch­nis und das Kon­zern­tra­ti­ons­ver­mö­gen, kann das Erler­nen von Spra­chen erleich­tern und Alz­hei­mer vorbeugen.

Emp­foh­le­nes Ein­stiegs­al­ter für (akus­ti­sche) Gitar­re: 5 Jahre

Gitarre 1 Instrumente

Klassische Gitarre

Die Bezeich­nung „Gitar­re“ lei­tet sich aus dem Grie­chi­schen von „Khi­ta­ra“ ab.

Die klas­si­sche oder akus­ti­sche Gitar­re gehört zu den Zupf­in­stru­men­ten.

Der Ton wird durch Schla­gen oder Zup­fen der Sai­te erzeugt.

Die Gitar­re hat 6 Sai­ten, die tra­di­tio­nell in Quar­ten gestimmt wer­den. Nur zwi­schen der drit­ten und vier­ten Sai­ten liegt eine gros­se Terz. Die Sai­ten­na­men sind E A D g h e.

Beim Bau der Gitar­re wer­den für den Kor­pus und den Hals tra­di­tio­nell Höl­zer ver­wen­det, ins­be­son­de­re Pali­san­der-, Fich­ten- und Rot-Zedern­holz. Jedoch kom­men auch hier ver­ein­zelt ande­re Mate­ria­li­en, wie zum Bei­spiel Metall, Ver­bund­werk­stof­fe oder Car­bon zum Ein­satz. Klein­tei­le wie die Ste­gein­la­ge bestehen je nach Preis­klas­se eben­falls aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en, z. B. Kunst­stoff, Horn oder Knochen.

Die Ent­wick­lung der Gitar­re voll­zog sich haupt­säch­lich in Spa­ni­en. Des­we­gen stam­men so vie­le berühmt Kom­po­nis­ten, wie Fer­nan­do Sor, die für die Gitar­re kom­po­niert haben aus Spanien.

Emp­foh­le­nes Eins­stiegs­al­ter: ab 5 Jahren.

E-Gitarre

Die E-Gitar­re oder elek­tri­sche Gitar­re ist ein für eine elek­tri­sche Ton­ab­nah­me ent­wi­ckel­tes Instrument.

Sie setzt im Gegen­satz zur akus­ti­schen Gitar­re nicht pri­mär auf einen akus­ti­schen Klang­kör­per zur Ver­stär­kung der Sai­ten­schwin­gun­gen. Dadurch kön­nen ande­re Bau­for­men erreicht wer­den, die vie­len E-Gitar­ren unter ande­rem eine beson­ders leich­te Bespiel­bar­keit verleihen.

Ein wei­te­rer Vor­teil ist die Viel­falt an erzeug­ba­ren Sounds, die mit­tels Gitar­ren­ver­stär­kern und Effekt­ge­rä­ten erzeugt wer­den können.

Die Ent­ste­hen der E-Gitar­re wur­de von dem Wunsch begüns­tigt, einen beson­ders lau­ten Klang zu pro­du­zie­ren, da sich akkus­ti­sche Gitar­ren im Jazz schlecht gegen Blä­ser oder auch nur ein ein­zel­nes Kla­vier durch­set­zen konnten.

Bei den E-Gitar­ren unter­schei­det man 3 Grundtypen:

Die Voll- oder Halb­re­so­nanz­gi­tar­re oder den „Solid­bo­dy“.

Die Lis­te der Musi­ker und Gitar­ris­ten, die die Ent­wick­lung des E-Gitar­ren­spiels bedeu­tend geprägt haben, ist lang. Dar­un­ter sind unter ande­rem: Chuck Ber­ry, Jim­mi Hen­drix, Jim­my Page, Eric Clap­ton, Keith Rich­ars und andere.

Emp­foh­le­nes Ein­stiegs­al­ter: ab 9 Jahren.